„Ich schaffe das nicht mehr! Ich kann nicht mehr! Ich kriege das nicht hin!“

 

Kennen Sie dieses Gefühl auch?

Wir leben in einer Gesellschaft, in der Aufgabenüberlastung in unserer Routine üblich ist. Wir gewöhnen uns daran, am Tag von allem ein bisschen zu machen und sogar mehrere Aufgaben auf einmal zu erledigen und beenden den Tag überfordert.

Auf diese Weise kann es schwierig sein, unseren Verpflichtungen nachzukommen, sei es im Studium, auf Arbeit oder bei der Betreuung unserer Kinder. Manchmal sehen wir das Ende des Tages kommen und der Ärger oder Druck, nicht allen Verpflichtungen nachkommen zu können, ist präsent.

👉 Wie können wir damit umgehen?

Planung 🙌! Das erste, was zu tun ist, ist innezuhalten und alle Aufgaben aufzulisten, die wir haben, um uns zu organisieren. Wir müssen Prioritäten setzen, entscheiden, wie wir diese Anforderungen angehen, und ihnen den Zeitpunkt und die Zeit zuweisen, in der wir uns mit jeder einzelnen von ihnen befassen werden.

Es ist wichtig, dass Sie lernen, zwischen drei Arten von Aufgaben zu unterscheiden:

✔ Die Wesentlichen: die, auf die wir nicht verzichten können (arbeiten, die Kinder zur Schule bringen, zum Arzt gehen).

✔ Das Wünschenswerten: Dies sind Dinge, die wir gerne tun würden, die aber nicht unbedingt notwendig sind.

✔ Die Unnötigen: sind diejenigen, die wir tun, die aber eigentlich wenig beitragen und uns zu sehr verkomplizieren.

Wenn wir lernen, sie zu unterscheiden, können wir anfangen, Prioritäten zu setzen und unsere Zeit besser zu managen.

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