Depression im Homeoffice: Wie kann man sich auf die veränderte Arbeitswelt optimal einstellen?

 

 

Depression im Homeoffice: Ein Risiko, dem man begegnen kann!

Das Homeoffice hat durch die Corona-Pandemie noch einmal einen großen Schub erhalten. Mittlerweile ist klar, dass diese Arbeitsform auch in der Zukunft eine große Rolle spielen wird. Doch nicht jeder kann sich hier gut bewähren und Depressionen sind fast zwangsläufig eine Folgeerscheinung des Trends. Neben der vielen Chancen und positiven Eigenschaften ist das Büro in den eigenen vier Wänden für viele Menschen vor allem eines: Ein Ort der Einsamkeit. Wie man diesem unangenehmen Zustand begegnen kann, und so der Depression effektiv vorbeugt wollen wir uns deswegen einmal näher ansehen.

 

Die Risiken erkennen

In den eigenen vier Wänden fühlt man sich wohl. Das ist eigentlich immer der Fall, und das sollte man auch pflegen. Aber wenn man sich nur in den eigenen vier Wänden bewegt, dann empfindet man schnell ein gewisses Maß an Langeweile. Es mag seltsam klingen, aber der tägliche Gang ins Büro sorgt für ein wenig Abwechslung. Der Mensch braucht diese Abwechslung, denn nur so werden seine kognitiven Fähigkeiten in Schwung gehalten. Ein weiteres Risiko sind die fehlenden sozialen Kontakte. Soziale Medien, aber auch Zoom-Konferenzen und Telefonate können den direkten Kontakt nur schwer ersetzen. Eine Mischung aus Langeweile und sozialer Enthaltsamkeit, welche zwangsläufig entsteht, ist das größte Risiko für depressive Zustände. Der eigene Schlendrian sorgt schnell dafür, dass sich dieses Gefühl verstärkt und im Alltag dominiert. Hier heißt es rechtzeitig eingreifen, das eigene Verhalten reflektieren und den negativen Gefühlen entgegenwirken. Eine Online-Therapie kann hier eine gute Entscheidung sein und unterstützend wirken.

 

Vorbeugen und rechtzeitig Maßnahmen ergreifen

Das wohl Beste was getan werden kann, ist den eigenen Schlendrian effektiv unter Kontrolle zu kriegen. Corona wird irgendwann vorbei sein, was liegt also näher, als sich einmal verstärkt, um die Freunde zu kümmern? Auch die Mitgliedschaft in einem Verein ist eine gute Lösung. Wichtig ist es, mit Menschen zusammenzubleiben und diese Kontakte auch zu pflegen. Ein Sportverein ist auch aus anderen Gründen eine gute Entscheidung. Sport und Bewegung fördern nicht nur die physische, sondern auch die psychische Gesundheit. Regelmäßige Bewegung ist sehr gut, es muss ja nicht gleich Extremsport sein. Er soll Spaß machen, Abwechslung bieten und im besten Fall nicht nur alleine stattfinden. Eine ordentliche Wohnung, sowie eine gesunde Wohnung sind weitere Faktoren die eine Rolle spielen. Alles, was uns guttut, sollte man auf jeden Fall tun und sich dabei auch einmal etwas gönnen. So kann man Depressionen effektiv vermeiden und im Homeoffice erfolgreich bleiben.

 

Sie wollen vorbeugen, oder suchen Unterstützung?

Eine depressive Phase kann jeden treffen. Viele Menschen ziehen sich zurück, und es ist ihnen peinlich darüber zu reden. Eine Online Therapie kann hier eine sinnvolle Lösung sein und bietet ein höheres Maß an Anonymität und Verfügbarkeit. Schnelle Hilfe ist wichtig und bietet die Chance auf eine Verbesserung der Situation. Sie können auf mentavio mit Experten sprechen, chatten oder sich via Mail und Telefon austauschen. Lange Wartezeiten gibt es ebenfalls nicht, sodass Sie gar nicht erst in eine Krise hineinrutschen müssen.

 

Quellen zum Text:

https://de.wikipedia.org/wiki/Depression#:~:text=Die%20Depression%20(lateinisch%20depressio%20von,Hoffnungslosigkeit%20und%20ein%20verminderter%20Antrieb.

https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/erkrankungen/depressionen/was-ist-eine-depression/

https://www.handelszeitung.ch/beruf/depression-im-homeoffice-das-mussen-chefs-wissen

https://www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/Betriebsaerzte-warnen-Homeoffice-kann-auch-seine-Schattenseiten-haben-416179.html